Straßenbauer als Lehrberuf

Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet in unserem Betrieb
und der Berufsschule statt.

Voraussetzungen:

  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • gutes Augenmaß
  • technisches Verständnis
  • handwerkliches Geschick

 

Unser Ausbildungsbeauftragter:


Werner Graßmüller

bewerbungen@ehf-bau.de


Berufsbild:

Das Aufgabengebiet umfasst den Bau von Plätzen, Geh- und Radwegen sowie Straßen aller Art, vom Unterbau bis hin zur Oberflächengestaltung mit Asphalt, Beton, Pflastersteinen und ähnlichem Material.

Daneben führt der Straßenbauer vor allem im innerstädtischen Bereich fast alle Tiefbauarbeiten aus - er verlegt Versorgungsleitungen, baut Abwasserkanäle und -sammler.

Wir erledigen noch viele andere wichtige Arbeiten:
Bordsteine setzen, Pflasterrinnen und Fahrbahnabläufe zur Straßenentwässerung herstellen, Schächte setzen, Randstreifen und Böschungen anlegen und natürlich auch Leitsysteme installieren, die den Verkehr während der Bauzeit steuern.

Der ausgebildete Facharbeiter muß also über Material und ihre Eigenschaften genau Bescheid wissen. Anspruchsvolle handwerkliche Arbeiten auf der einen Seite und verstärkter Einsatz von High-Tech-Maschinen auf der anderen prägen das Berufsbild.

Weiterbildung und Aufstiegschancen:

Nach der Gesellenprüfung fängt der Straßenbauer als Baufacharbeiter an und wird nach einem Jahr zum Spezialbaufacharbeiter.

Aufstiegsmöglichkeiten bestehen zum Vorarbeiter, Polier, Meister, Techniker und Bauleiter.
Allein die notwendige Unterhaltung unseres riesigen Straßen- und Kanalnetzes garantiert auf Dauer einen hohen Fachkräftebedarf mit Führungsqualitäten.

Die Vergütung für unsere Azubis beträgt seit dem 01.06.2016:

  • Im 1. Lehrjahr 755,00 €
  • Im 2. Lehrjahr 1.115,00 €
  • Im 3. Lehrjahr 1.400,00 €